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Predigt zur Kirchentagslosung Mt 6, 19,
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Predigt zur Kirchentagslosung Mt 6, 19, "... da wird auch dein Herz sein."

Predigt vom 06.02.11 (Sabine Ulrich - Leiterin des Evangelischen Schulzentrums Leipzig ) Ort: Martin-Luther-Kirche

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Euch allen.

Die Losung für den Kirchentag ist dem folgenden Textzusammenhang entnommen, der bei Matthäus im 6. Kapitel zu finden ist. Ich lese die Verse 19-21:

Häuft nicht auf der Erde Schätze für euch an, wo Motten und Rost sie vernichten,
wo eingebrochen und gestohlen wird.
Häuft vielmehr im Himmel Schätze für euch an, wo weder Motten noch Rost sie vernichten, wo weder eingebrochen noch gestohlen wird.
Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.

Herr, unser Gott, wir bitten: Gib uns ein Herz für dein Wort und gib uns ein Wort für unser Herz. Amen.

Liebe Gemeinde,

Schätze auf Erden. Danach streben wir vermutlich alle auf die eine oder andere Weise: Absicherung im Alter, eine schöne Wohnung oder gar ein eigenes Haus, ein neues Auto oder eine erholsame Reise, ein bisschen Luxus in Form eines wertvollen Schmuckstückes oder eines guten Essens. All das wünschen wir uns, gönnen es uns und haben Freude daran. Diese Dinge machen unser Leben angenehm und behaglich.

Wir wissen aber auch und haben es vielleicht schon persönlich erleben müssen, wie wenig dauerhaft diese Schätze sind. Manch einer hat Ersparnisse bei der Finanzkrise verloren oder ist plötzlich arbeitslos geworden und schon wird es finanziell sehr eng, die Rücklagen werden für den täglichen Bedarf gebraucht und sind schnell aufgezehrt. Auch das von manchen so sehr gepflegte Auto setzt mit der Zeit Rost an und wird immer reparaturanfälliger. Die Wohnung oder das Haus fordern ständig Arbeit und Investitionen, damit sie nicht verfallen. Ein besonders scheußliches Erlebnis ist es, wenn jemand bestohlen wurde. Die Vorstellung, dass fremde Menschen in der Wohnung waren, raubt einem die Sicherheit, die man in den eigenen vier Wänden spürt. Außerdem ist durch den Diebstahl vielleicht manches abhanden gekommen, das einem viel wert war - unter Umständen nicht einmal materiell, sondern weil Erinnerungen an dem Stück hingen, es vielleicht eine Verbindung zur längst verstorbenen und so sehr geliebten Großmutter darstellte. Ja, wir wissen das alles und haben unsere Erfahrungen gemacht mit der Vergänglichkeit der irdischen Schätze.

So sind wir durchaus offen für Jesu Hinweis auf die Schätze im Himmel, die nicht gestohlen werden können, die kein Ungeziefer fressen und kein Rost zerstören kann. Aber wie sollen wir das machen - Schätze im Himmel anhäufen?

Als Kind hatte ich die Vorstellung, dass der liebe Gott irgendwo im Himmel sitzt und in einem großen Buch alle guten Taten aufschreibt, die ich tue: Einkaufen für meine Mutter, den Müll für die Oma runter tragen oder das mit einer Freundin geteilte Kuchenstück, da leider nur noch eins übrig war. Sind das die Schätze im Himmel, die Jesus meint? Ich bin mir da nicht so sicher. Auch hat sich der Kinderglaube mit dem großen Buch inzwischen verwandelt. Wir sind zwar durch die Bibel immer wieder zu guten Taten aufgefordert, wie es ganz anschaulich auch die diesjährige Jahreslosung zeigt: "Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem." Aber glauben wir wirklich, dass wir damit Schätze im Himmel anhäufen können? Da bin ich eher skeptisch.

Diese Skepsis wird genährt durch ein Bild, an das ich mich erinnern kann. Wenn ich mit meinem Mann auf Reisen bin, dann schauen wir uns immer Kirchen aus alter Zeit an. Diese sind oft wunderbar ausgemalt gewesen und heute vielfach gut restauriert, so dass man die alten Fresken wieder gut erkennen kann. Die Darstellung, die mir jetzt vor Augen ist, sahen wir in einer Kirche in Südfrankreich. Hier war das jüngste Gericht sehr fantasievoll mit einer großen Waage dargestellt. In die eine Waagschale wurden offenbar die guten Taten hineingeworfen, aber auf der anderen Seite hingen kleine Teufelchen, die mit aller Macht versuchten die Waagschale in ihre Richtung zu senken. Mir stellt sich im Zusammenhang mit dem heutigen Text dabei die Frage, ob es uns zuverlässig gelingen wird, so viele gute Taten anzuhäufen, dass wir nicht von dem eingeholt werden, was uns nicht gelungen ist, wo wir etwas schuldig geblieben sind, wo wir die Bedürfnisse unserer Mitmenschen ignoriert haben und demnach alles andere als Gutes getan haben. Wäre der Verlass auf unser eigenes wohlmeinendes Tun nicht vielleicht am Ende genauso vergeblich wie das Sammeln der irdischen Schätze? Sind die himmlischen Schätze nicht vielleicht doch von anderer Natur?

"Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein." - Jesus stellt uns die Alternativen klar vor Augen: vergängliche irdische Schätze oder himmlische Schätze, die ewig halten. Wonach wollen wir streben? Wonach wollen wir unser Leben ausrichten? Es geht um eine Orientierung für unser Herz. Wollen wir unser Leben von den irdischen Dingen abhängig machen oder wollen wir auf Gott vertrauen, uns an ihm orientieren und ausrichten? Was würde das dann für uns bedeuten?

Zuallererst ist es für mich die Erkenntnis, dass ich von Gott geschaffen, gewollt und geliebt bin. So lautet eines meiner Lieblingslieder, das wir auch oft in den Andachten am Evangelischen Schulzentrum singen: "Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur, ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu. Du bist du." In diesem Lied wird die Einzigartigkeit jedes einzelnen Menschen beschrieben und das unbedingte "Ja" Gottes zu jedem von uns. Die Zusage und Liebe Gottes ist dabei völlig unabhängig von unseren Leistungen, von unserem Können oder von unseren Bemühungen.

Wenn mein Herz das verstanden hat, dass Gott immer für mich da ist, mich liebt und genauso will, wie ich bin - dann ist mir ein großer Schatz zuteil geworden. Dieser Schatz ist aber nicht einer von der Sorte, die man nun verstecken oder sichern sollte, damit weder Motten noch Diebe sich daran vergehen können. Nein, dieser Schatz ist einer, der immer größer wird, in dem man ihn teilt, indem ich auch anderen erzähle von diesem Schatz, von dieser Gewissheit der Liebe Gottes, die mich leben lässt. Dieser Schatz erfüllt mein Herz mit Freude und lässt mir die Freiheit, in die Welt hineinzugehen, sie im Sinne Gottes zu gestalten. Mit diesem Schatz ist es mir möglich, mich für andere Menschen zu engagieren, sie zu unterstützen und mein Leben mit ihnen zu teilen. Wenn ich das tue, dann merke ich, wie unendlich reich mich das macht. Wie gut mir die Erfahrungen bei meinem Engagement tun und wie viel ich von meiner Familie, meinen Freunden, meinen Kollegen und den Menschen, denen ich täglich begegne, zurückbekomme.

Für mich als Lehrerin ist es z. B. außerordentlich beglückend, dass ich junge Menschen erwachsen werden sehen kann. Das kostet viel Mühe und manche Nerven. Es läuft dabei wahrlich nicht alles reibungslos. Aber wenn die Schüler es am Ende geschafft haben und ihr Abschlusszeugnis in Händen halten, dann ist das ein tolles Gefühl. Manchmal passiert es sogar, dass man sich einige Jahre später wieder trifft und wenn dann ein Satz fällt wie "Ich habe viel bei Ihnen gelernt." oder "Ich erinnere mich gern an meine Schulzeit.", dann weiß ich wieder, dass all die Mühe sich lohnt. Die Kraft für die Durststrecken gibt mir die Gewissheit, Gottes geliebtes Kind zu sein. Das ist für mich ein himmlischer Schatz. Es ist ein Geschenk Gottes an mich. Ich muss es nur annehmen. Gerade das fällt uns aber oft so schwer.

Wie oft denken wir bei Geschenken, die uns gemacht werden: Wann kann ich mich dafür revanchieren? Wie muss mein Geschenk dann aussehen, damit es als Gegenleistung anerkannt wird. Nur kleine Kinder sind völlig unverkrampft. Sie schätzen die Güte des Geschenks nicht ab, sondern freuen sich einfach und sind glücklich mit den schönen, neuen Dingen. An vielen Stellen in der Bibel weist Jesus darauf hin, dass wir so sein sollen wie die Kinder, um in das Reich Gottes zu gelangen: ohne Berechnung, mit riesengroßem Vertrauen zu Gott unserem Vater, der uns mit himmlischen Schätzen beschenkt. Wir müssen uns nur beschenken lassen und dabei unser Herz zu ihm bringen und uns im Leben von ihm Orientierung geben lassen.

"... da wird auch dein Herz sein.", so lautet das Motto für den Kirchentag, der in diesem Jahr vom 1. bis 5. Juni in Dresden stattfinden wird. Was alles für mein Herz wichtig sein kann, das haben wir vorhin schon in den Statements gehört. Da gibt es sehr unterschiedliche Schwerpunktsetzungen, je nachdem in welchem beruflichen, privaten oder gesellschaftlichen Kontext man gerade steht.

Für mich hat sich beim Nachdenken über diese Losung gezeigt, dass der Zusammenhang wichtig ist und sich damit für mich die Botschaft in einer besonderen Weise erschließt. "... denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein."

Jesus unterscheidet im Vorfeld die irdischen und die himmlischen Schätze. Ein himmlischer Schatz, das ist Gottes Liebe und unbedingte Zusage an mich. In diese Richtung sollte ich mein Herz als das Zentrum meines Denkens, Planens und Tuns lenken. Mit dieser Ausrichtung kann ich dann mein Leben in die Hand nehmen, es gestalten und Verantwortung in der und für die Gesellschaft übernehmen.

Beim Kirchentag werden sich viele Menschen treffen, die sich in dieser Ausrichtung einig sind. Es wird ein gutes Gefühl sein, dass man feststellen kann, dass man mit der Ausrichtung auf Gottes Liebe nicht allein ist. Die Gemeinschaft wird Sicherheit und Kraft geben für die Zeit nach dem Kirchentag. Es wird aber auch viele Veranstaltungen geben, in denen wir darüber nachdenken werden, wie wir unsere Verantwortung in der Gesellschaft als Christen und Menschen, deren Herz auf Gott ausgerichtet ist, wahrnehmen können.

Gott hat uns seinen Schatz nicht für das "stille Kämmerlein" gegeben, sondern für unsere Verantwortung in der Welt. Das müssen nicht große Taten, Demonstrationen oder Verlautbarungen sein. Es kann auch der Dienst in der Familie, am Nachbarn oder an einem unbekannten Mitmenschen sein. Dies ist aber nicht die Voraussetzung für Gottes Liebe, sondern die Folge seiner Zusage an uns. Ich kann mich so einbringen, wie es mir entspricht mit meinen Stärken und mit meinen Schwächen.

Auch wenn es bis zum Kirchentag noch fast vier Monate sind, so möchte ich doch schon jetzt allen, die daran teilnehmen werden, gute Begegnungen und bereichernde Erfahrungen wünschen. Ich hoffe auch, dass der Kirchentag dazu beitragen kann, dass wir mehr über unserer himmlischen Schätze erfahren, so dass wir entsprechend bereichert wieder zurückkehren und davon abgeben und zehren können.

Und der Friede Gottes, der höher ist als all unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus.

Amen.

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