Evangelisch Lutherische Kirchgemeinde Martin-Luther-Kirchgemeinde Markkleeberg-Westzur Evangelisch Lutherische Kirchgemeinde Martin-Luther-Kirchgemeinde Markkleeberg-West
Predigt über den Brief des Apostel Paulus an die Galater, Kapitel 2, 16-21
Evangelisch Lutherische Großstädteln-Großdeubenzur Evangelisch Lutherische Großstädteln-Großdeuben

Predigt über den Brief des Apostel Paulus an die Galater, Kapitel 2, 16-21

Predigt vom 12.08.18 (Pfarrer Stephan Bickhardt) Ort: Martin-Luther-Kirche

Liebe Gemeinde,

vorbei ist er noch nicht, der Sommer, aber es beginnt schon wieder Neues. Die Schule beginnt und viele kehren wieder an ihre Arbeitsstellen zurück, freilich, andere brechen noch einmal auf zur Reise. Wir suchen nach Kräften in den Sommerwochen und wir suchen Ermutigung, um zu bestehen, was Aufgabe ist. Dabei können uns Reisebilder, beglückende und berührende Momente, an anderen Orten erlebt, sehr hilfreich sein. Ja, sie können tragen.

Der Passagier steigt aus dem Zug am Danziger Hauptbahnhof und verlässt die Bahnhofshalle. Auf dem Vorplatz erblickt er den Beginn einer Art Einkaufsstraße. Das Auge wendet sich wie von selbst nach links und hält an einem erstaunlichen Bild fest. Kreuze, riesige Kreuze, drei an der Zahl. Die Kreuze ragen 42 Meter in die Höhe, sie bilden einen Kreis. Das vertraute Bild von Golgatha ist das nicht. Die besonders hoch angebrachten Querbalken tragen Anker. Die Hafenstadt Danzig im Norden Polens, Gdansk gibt diesen Blick auf das Kreuz, auf die Kreuze.

„Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.“ (V19 und 20) Wie kommt Paulus zu diesen Worten? Was hat ihn veranlasst zu sagen und zu schreiben: ich bin mit Christus gekreuzigt, Christus lebt in mir. Paulus schreibt in Erregung und in Erinnerung an die urchristliche Gemeinde in Antiochia, diese Zeilen richtet er gleich an mehrere Gemeinden in Galatien, einer Gegend in Kleinasien, heute Türkei. Er war schon verschiedentlich verbunden mit Gemeinden, vor allem im Süden dieser Provinz, schließlich hatte er sogar einige gegründet. Jetzt aber zeigt er sich sehr aufgebracht in seinem Schreiben, auf das Äußerste gefordert. Er sieht den Glauben an das Kreuz und die Auferstehung gefährdet.

Petrus aus der Jerusalemer Gemeinde und auch Jakobus, der Bruder Jesu und sogar Barnabas, einst der wichtigste Mitstreiter des Paulus, sie alle und vermutlich noch viele andere der Juden, die Christen geworden waren, sie wollten nicht mehr gemeinsam essen, gemeinsam zu Tisch sitzen mit Heiden, also mit solchen Christen, die keine jüdische Herkunft hatten. Die Wut des Paulus kannte fast keine Grenzen. Öffentlich hatte er Petrus, auch der Fels genannt, widersprochen: du hast doch schon mit diesen Christen aus den anderen Völkern zu Tisch gesessen! Wieso dieser Sinneswandel? Paulus erinnert im Brief an diesen Streit und fährt fort zu sagen: „Wir wissen, dass der Mensch durch Werke des Gesetzes nicht gerecht wird.“ (Vers 16) Es komme also nicht darauf an geistliche oder weltliche Gesetze – auch die Speisevorschriften - einfach so, weil sie eben gegeben sind, anzunehmen. Nein, es komme vielmehr um der Einheit der Menschen aus vielen Völkern willen darauf an den Glauben an die erste Stelle zu rücken. Der Glaube trägt, kräftigt, ermutigt. Achtet die Tischgemeinschaft aller.

Paulus überschlägt sich geradezu in seinen folgenden Worten und, liebe Gemeinde, das kann keinen kalt lassen, das reißt mit, das ist ein Dreiklang, dem ich mich niemals entziehen möchte. „Durch den Glauben an Jesus Christus sind wir zum Glauben an Christus Jesus gekommen, damit wir gerecht werden durch den Glauben an Christus.“ (Vers 16) Ja, hier sind die Tragflächen für das Menschliche gegeben. Ja, hier kann der Mensch weben und hegen sein Herz, auch zu guten Taten. Warum nicht? Ja, hier wird in den Schatten gestellt, was ich möglichst immer besser mit Leistungskraft zu erfüllen suche. Nein sagen - zur Erfüllung eines Werkes um im Letzten gesund zu werden. Nein sagen – zur Trennung der Christen an verschiedenen Tischen, um z. B. damals den römischen Machthabern zu gefallen. Nein sagen – zum absoluten Gesetz, welchem auch immer, auch das des heutigen Rechtsstaates kann nicht Lebenssinn und Liebe verordnen.

Aus dem Passagier ist längst ein Spaziergänger in Danzig geworden. Ich laufe durch die Stadt. Der Weg führt unter diese drei Kreuze. Sie sind 1980 aufgestellt worden in Erinnerung an die 27 getöteten Werftarbeiter der Leninwerft Gdansk. Die Arbeiter wurden auf einer Brücke wahllos niedergeschossen. Mit tausenden anderer Kollegen hatten sie gegen Preissteigerungen in der Vorweihnachtszeit des Jahres 1970 gestreikt, Preiserhöhungen um 38%. Ein im Rund angelegter Platz wird zur Kirche unter freiem Himmel mit diesen Kreuzen, für die Arbeiter sind Tafeln aufgestellt. Aus einem Psalmgebet wird zitiert. Verse von Czeslaw Milosz, polnischer Literaturnobelpreisträger von 1980, werden zitiert. Es finden sich weitere Abbildungen.

Die drei Kreuze stehen nicht vor dem Menschen, sie stehen in ihrer Höhe über uns. Sie zeigen an, wie wir das Leid des Menschen in Demut aufnehmen können. Und sie zeigen an: in Christus ist das Leid in den Himmel aufgehoben, die Erinnerung an die Ermordeten wird zum Anker für die Gegenwart. Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Menschen haben in tiefster Aufrichtigkeit für ihre Familien gekämpft und Freiheit in Anspruch genommen. Sie werden zum Bild für Jesus Christus und zum Anker für das, was in der Gegenwart zu entscheiden ist.

Liebe Glaubensgemeinschaft dieses Gottesdienstes, der Beschluss für dieses Kreuzesdenkmal stammt aus dem Jahr 1980, er ist Teil der 21 Forderungen, die die zum zweiten Mal streikenden Werftarbeiter am Verhandlungstisch Aug in Aug mit den damals in Polen Regierenden ausgehandelt haben. Sie gaben sich den Namen Solidarnosc und Werftarbeiter bauten dann selbst diese Kreuze auf, ein wahrhaft europäisches Monument der Demut, des Segens und der Freiheit. Wie lange dauerten die Tage noch bis dieser „polnische Bazillus“ in Europa aufging, wieviel Leid im Kriegsrecht musste noch ertragen werden und wie viele Gebete für den Frieden gesprochen, bis, ja bis der Runder Tisch im Frühjahr 1989 von eben diesen Arbeitern und ihren Beratern erfunden und Macht übernommen wurde. Und der Name „Runder Tisch“ wurde damals in Polen erfunden, ein Geschenk an Europa. Tisch, da ist er wieder, der Tisch. Die Tischgemeinschaft der Verschiedenen im Glauben an die Erlösung durch Christus ist und bleibt unser Glaubensbild und als ein solches eben auch ein Geschenk an die Menschheit, dass die Menschen sich nicht nur gegenübersitzen sollen. Wie am Tisch des Herrn die Verschiedenen Platz haben, so soll die Welt in einem Rund zusammen finden, nicht aber sich selbst erlösen wollen, das wird nichts.

Unter den drei gleich gestalteten Kreuzen sieht der andächtige Pilger eine Tafel aus Metall in 5 Sprachen geformt. Darauf steht: „Den Ermordeten als Zeichen des ewigen Gedenkens. Den Regierenden als Zeichen der Ermahnung, dass kein gesellschaftlicher Konflikt im Vaterland mit Gewalt gelöst werden kann. Den Mitbürgern – als Zeichen der Hoffnung, dass das Schlechte überwunden werden kann.“ Arbeiterworte sind das, liebe Schwestern und Brüder, wahre Worte unter diesen drei Kreuzen, schon aus dem Jahr 1980 stammen sie. Das Zeichen der Hoffnung ist aufgerichtet, der Gottessohn – der Mensch der Gnade für dich – lebt, denn er hat uns Menschen geliebt und liebt immer. Braucht nicht jeder Mensch einen Ort der Andacht, einen Ort des Ergriffenseins von Gott, einen Ort eigener Wahl und doch der Offenbarung? Haben Sie ihn gefunden in diesem Sommer? Haben Sie ihn womöglich nach Jahren wieder aufgesucht? Und, braucht nicht jede und jeder den Tisch der Gemeinschaft der Verschiedenen? Suchen wir ihn auf? Setzen wir uns daran? Paulus treibt im letzten Grunde seiner Seele die Gewissheit, der Christusglaube kann so viel größer sein als das Werk des fehlerhaften Menschen. Traut euch – zu glauben. Diese Botschaft dürfen wir nicht allein Christen vorbehalten lassen und unter uns pflegen. Ich denke an die streikenden Arbeiter der Hallbach-Gusswerke im Leipzig dieser Tage. Mehrfach überhöhte Preistreiberei der Besitzer kosten Arbeitsplätze. Wo ist das kirchliche Zeugnis?

Hinter dem Kreuzesdenkmal in Danzig hat die Europäische Union ein riesiges Kulturzentrum errichtet, das Europejskie Centrum Solidarnosci. Danzig ist die Wiege des neuen Europas. Museum, Kaffees, Bibliothek, Dokumentationszentrum, das Büro des Friedensnobelpreisträgers Lech Walesa und mehr. Sage und schreibe 50 Millionen Euro hat das gekostet. Der Freund und Direktor des Hauses führt schnell und zielsicher in den letzten Raum des Museums. Da sind der evangelische Pfarrer Martin Luther King und Papst Johannes Paul der II zu sehen, natürlich mit starken Worten – und – und nebenan tut sich eine große Glasfront auf und der Blick richtet sich zu den 3 Kreuzen auf dem Platz. Ich bin erschüttert, ergriffen, jetzt stehen die Besucher fast auf gleicher Höhe mit den Querbalken des Kreuzes. Der Ergriffene, der Andächtige wird gerufen. Zum Glauben, zur Tat, zur Einmischung?

Liebe Gemeinde, die Suche nach einem Leben in Gemeinschaft und Solidarität beginnt immer mal wieder neu, sonst sind die Ziele und eben die neuen Aufgaben nicht zu bewältigen. Und allein ohne andere sind sie schon gar nicht zu bewältigen. Die Andachtsbilder dieses Sommers, auch von den Reisen dieses Sommers sollten nicht losgelassen werden, sie tragen, sie ermutigen, sie ermutigen den Weg zu finden, der längst aufgetragen ist! Dem Gesetz sind wir schon gestorben, Christus aber leben wir, da in dieser Welt und hier an seinem Tisch.

Amen.

Polizeipfarrer Stephan Bickhardt  

 

 

 

» Predigt drucken

« zurück

VeranstaltungenVeranstaltungskalender
Arbeitseinsatz in der Katharinenkirche Großdeuben III. SonnAbendMusik am See, Orgelweihgedenkkonzert - 40 Jahre Rettung der Friederici-Orgel Frühjahrsputz Platzkonzert der "Gautzscher Musikanten" Straßenfest Jubelkonfirmation - Festgottesdienst mit Einsegnung und Abendmahl Einladung für Neubürger Ideenwerkstatt: Wie feiern wir 2017 das Reformations- und unser Kirchenjubiläum? Vorbereitung auf das Abendmahl mit Kindern Vorbereitung auf das Abendmahl mit Kindern Vorleseabend im Kindergarten Elternabend der Christenlehre Pilgertouren im Rahmen der 7-Seen-Wanderungen- Romantisches Markkleeberg – Stimmungsvolle Nacht-Spezialtour Pilgertouren im Rahmen der 7-Seen-Wanderungen - Auf den Spuren des sächsischen Landbaumeisters und Landschaftsgestalters David Schatz Sternpilgern zur Eröffnung des Deutschen Katholikentages Luthertreff eröffnet Schülerkonzert Orgelweihgedenkkonzert Annahme Kleidersammlung für Bulgarien - vierter und letzter Termin (10 bis 13 Uhr) Kinderkirche ABENTEUER „Hilfe leisten“ Glaube finden und verstehen „Evangelisch in Europa (14) Ungarn – Eindrücke aus Budapest und Landgemeinden“ Ausstellungseröffnung "Frauen der Reformation in der Region" Weihnachten mit Luther Luther-Baum-Pflanzung am Alten Kantorat Konzert zum Sonntag Kantate Konzert zum Bachfest Jubelkonfirmation - Empfang Stadtradeln mit dem Team Fahrradkirche Jugendgottesdienst Ökumenischer Gottesdienst zur Friedensdekade „Deutsche aus Russland - Geschichte und Gegenwart“ - Integration der Deutschen aus Russland als Erfolgsgeschichte Grußstunde zur Verabschiedung von Pfarrer Dr. Arndt Haubold Empfang der Jubelkonfirmanden Gemeinsames Gemeindesommerfest „Unter Gottes Farbenpracht“ Ökumenische "Fair-Radtour" zum Linke-Hof Predigtreihe zu Liebesgeschichten in der Bibel (3) Gemeinsame Gemeindeversammlung zu Strukturentwicklung und Pfarrerwahl Ökumenische Frauenfahrt für aktive Frauen - 1. Tag Ökumenische Frauenfahrt für aktive Frauen - 3. Tag und Rückfahrt "Tag der Begegnung" an der Fahrradkirche im Oktober VII. SonnAbendMusik am See - "Improvisiert" - Zeitgenössische Orgelmusik Pilgern für Klimagerechtigkeit Ökumenische Martinsandacht mit Martinsspiel und Martinsfeuer Gemeindeabend "Neue Regelungen zu Patientenverfügung und Betreuungsvollmacht" Ewigkeitssonntag - Gottesdienst mit Gedächtnis der Verstorbenen Adventsmarkt im Gymnasium "Lernwelten" Adventmusik des Posaunenchores und Orgelkonzert Krippenspiel des Martin-Luther-Kindergartens Gottesdienst mit Abendmahl und Chorälen aus dem Weihnachtsoratorium zum Mitsingen Heiligabend - Christvesper mit Krippenspiel der Christenlehrekinder Christvesper mit Krippenspiel der Konfirmanden Konzert für Trompete und Orgel Kirchvorsteher-Rüstzeit (1. Tag) Kirchvorsteher-Rüstzeit (2. Tag) Evensong - Abendgebet nach englischer Art - 4. Veranstaltung Gedenktafel für Dr. Reinmuth Holocaustgedenktag mit Kranzniederlegung "Katzenkonzert" Gemeindeversammlung der Martin-Luther-Kirchgemeinde zur Strukturentwicklung Gemeindeversammlung zur Strukturentwicklung in Großstädteln-Großdeuben Kinderbibeltage (1. Tag) Kinderbibeltage (2. Tag) Kinderbibeltage (3. Tag) Weltgebetstag 2019 Kontraste – von Renaissance bis Swing Blockflötenkonzert mit Lesung Passionskonzert „Stabat mater“ Fairtrade-Session in der Katholischen Kirche St. Peter & Paul Markkleeberg Gottesdienst mit Einführung von Pfarrer Frank Bohne Empfang für Familie Bohne Öffentliche Mitgliederversammlung des Vereins "Freunde und Förderer der Fahrradkirche Zöbigker e. V." Gemeindetreffen mit der methodistschen Gemeinde Frühjahrsputz Familiengottesdienst für Groß und Klein mit Taufgedächtnis I "Die Matthäus-Passion" - Werkeinführung mit Musikbeispielen Fahrradfest - "Alles rund um's Fahrrad" Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach Predigtreihe anlässlich des 250. Todestages des Leipziger Dichters und Professors Christian Fürchtegott Gellert I Ostersonntag - Osterfeuer und Ostermette mit Abendmahl Ostersonntag - Osterfeuer, Ostermette, Osterfrühstück, Osterfestgottesdienst Ostermontag - Radfahrergottesdienst Predigtreihe anlässlich des 250. Todestages des Leipziger Dichters und Professors Christian Fürchtegott Gellert II Gemeindetreffen mit der methodistschen Gemeinde Kirche auf dem Markkleeberger Stadtfest - ökumenische Kirchenhütte Kirche auf dem Markkleeberger Stadtfest - Kirchenzelt auf der Familienwiese Kirche auf dem Markkleeberger Stadtfest mit ökumenischem Gottesdienst Auftakt "Offene Kirche" Großstädteln Tag des offenen Tores an der Fahrradkirche - Mai Musiksommer in der "Offen Kirche" Katharinenkirche Großdeuben Klassenkonzert 1. SonnAbendMusik am See - "Liebeslieder" Ökumenische Pilgerandacht zu Christi Himmelfahrt Tag des offenen Tores an der Fahrradkirche - Juni Konfirmation Ökumenischer Gottesdienst Böhmische Blasmusik Empfang der Jubelkonfirmanden Jubelkonfirmation 2. SonnAbendMusik am See "Perlen der Kammermusik" Johannistag - Andacht auf dem Alten Friedhof Johannisandacht mit Johannisfeuer Familienfahrt (1. Tag) Familienfahrt (2. Tag) Familienfahrt (3. Tag) „Hofkonzert“ mit Vortrag Christenlehre-Rüstzeit Christenlehre-Rüstzeit, 2. Tag Christenlehre-Rüstzeit, 3. Tag Senioren- und Gemeindeausfahrt nach Hainichen und Augustusburg Christenlehre-Rüstzeit, 4. Tag Christenlehre-Rüstzeit, 5. Tag Tag des offenen Tores an der Fahrradkirche - Juli Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (4. Sonnabend) Tag des offenen Tores an der Fahrradkirche - Juli Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (5. Sonnabend) Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (5. Sonntag) Predigtreihe anlässlich des 250. Todestages des Leipziger Dichters und Professors Christian Fürchtegott Gellert III Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (6. Sonntag) Rüstzeit der Jungen Gemeinde 3. SonnAbendMusik am See - Orgel und Gesang "Tag der Begegnung" an der Fahrradkirche - August Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (8. Sonnabend) Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (9. Sonnabend) 4. SonnAbendMusik am See - Konzert für Trompete und Orgel Midissage zur Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" mit Künstlergespräch Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (9. Sonntag) Elternabend der Konfirmanden 7. Klasse - Dienstag Elternabend der Konfirmanden 7. Klasse - Donnerstag Familiengottesdienst für Groß und Klein zum Schulanfang mit Taufgedächtnis III 5. SonnAbendMusik am See - Kammermusik Tag des offenen Denkmals Tag des offenen Denkmals an der Fahrradkirche Ökumenische Frauenfahrt für aktive Frauen - Freitag Ökumenische Frauenfahrt für aktive Frauen - 2. Tag "Tag der Begegnung" an der Fahrradkirche - September Ökumenische Frauenfahrt für aktive Frauen nach Schmannewitz - Sonntag und Rückfahrt Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (13. Sonnabend) Herbstkonzert der Kinder mit Gästen aus Markkleeberg-Ost, Zwenkau und dem Rudolf-Hildebrand-Gymnasium Orgelexkursion zur Silbermannorgel nach Niederschöna Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (13. Sonntag) Schmücken der Kirchen für das Erntedankfest Schmücken der Kirche für das Erntedankfest Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (14. Sonnabend) Erntedankfest Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (14. Sonntag) „Fenster zur Freiheit“ Schmücken der Kirche für das Erntedankfest Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (15. Sonnabend) 6. SonnAbendMusik am See Abgabe von Gaben für das Erntedankfest in der Martin-Luther-Kirche Erntedankfest-Gottesdienst Ausstellung "Suche den Frieden und jage ihm nach" (15. Sonntag) "Tag der Begegnung" an der Fahrradkirche - Oktober Reformations-Festgottesdienst Reformationsfest - Jahresempfang der ehrenamtlichen Helfer Arbeitseinsatz an der Fahrradkirche 7. SonnAbendMusik am See Evensong - Abendgebet nach englischer Art - 1. Veranstaltung 2019 Konfirmanden-Rüstzeit Wittenberg, 1. Tag Konfirmanden-Rüstzeit Wittenberg, 2. Tag Konfirmanden-Rüstzeit Wittenberg, 3. Tag Ökumenische Martinsandacht mit Martinsspiel und Martinsfeuer Ökumenische Martinsandacht mit Martinsspiel und Martinsfeuer Wolfgang Amadeus Mozart - Requiem d-Moll KV 626 Ökumenischer Gottesdienst Grabgesteck-Workshop "Gottesdienst nach vier" für Familien Sternaufzug Brot-/Plätzchen-Verkauf Orgelkonzert zum Zuhören und Mitsingen Weihnachtsoratorium, Kantaten 1 bis 3 Adventsmusik im Kerzenschein Heiligabend - Christvesper mit Krippenspiel der Christenlehrekinder Heiligabend - Christvesper mit Weihnachtsspiel der Jungen Gemeinde Heiligabend - Christvesper mit Kantorei Heiligabend - Christnacht Weihnachtsandacht 1. Christtag - Festgottesdienst Konzert zum Jahreswechsel Chor-Freizeit- und Proben-Wochenende, 1. Tag Chor-Freizeit- und Proben-Wochenende, 2. Tag Chor-Freizeit- und Proben-Wochenende, 3. Tag
AnregungAnregung

Uns interessiert Ihre Meinung - 
senden Sie uns Ihre Anregung!