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Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias über Römer 12, 9-21 und das Gedenken an Dr. Hermann Reinmuth (geb. 19. 1. 1902 Reichenbach, gest. 26. 4. 1942 im KZ Sachsenhausen)
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Predigt am 2. Sonntag nach Epiphanias über Römer 12, 9-21 und das Gedenken an Dr. Hermann Reinmuth (geb. 19. 1. 1902 Reichenbach, gest. 26. 4. 1942 im KZ Sachsenhausen)

Predigt vom 20.01.19 (Pfarrer Stephan Bickhardt) Ort: Martin-Luther-Kirche

Liebe Gemeinde,

der Weg führt in eine kleine Siedlung hinein. Gepflegt und ruhig geht es dort zu. Der Weg zum Eingang steigt sachte und ohne Stufen an. Die Tür öffnet sich automatisch. Gleich links hinter der Rezeption geht es in den Aufenthaltsraum, der schon hergerichtet ist für den Gottesdienst. Weiße Tischdecken sind aufgelegt. Gesangbücher werden ausgeteilt und nach und nach kommen die Bewohner in den Aufenthaltsraum, um am Gottesdienst teilzunehmen. Ich hatte schon begriffen, dass es für gut befunden wird, wenn die Pfarrer und Lektorinnen im Licht des Fensters sitzen. Ganz sparsam werden in solcher Weise liturgische Zeichen gesetzt, damit das Wort Gottes aus ihrer Sicht richtig zur Geltung kommt. Wir singen und machen auch ein paar Übungen, das ist prima um anzukommen und lässt die Worte aus der Bibel den Menschen körperlich erreichen.
Mitten im Kreis sitzt ein Herr, sie nennen ihn den Professor. Wenn der Professor da ist, fühlen sich doch einige geehrt. Wir sprechen im Rahmen des Gottesdienstes auch über das, was beschwerlich ist, damit wir im Gebet daran denken können. Nun, die Zeit des Gottesdienstes geht langsam zu Ende. Das Vaterunser soll gebetet werden. Da meldet sich der Professor mitten aus dem Kreis der gut gekleideten und sagt: Ich habe da mal eine Frage. Im Vaterunser heißt es „und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“. Wie, so fragt der Professor, kann es denn sein, dass wir in Versuchung geführt werden und darum bitten müssen, nicht in Versuchung geführt zu werden? Kann Gott wollen, dass wir in Versuchung geführt werden? Das war echt eine scharfe Frage. Ich fing an zu antworten. Es sollte nicht zu lange dauern, das merkte ich schon. Dann sagte der Professor: diese Frage stelle ich jedem Pfarrer und jede Pfarrerin.
Immer mal wieder, liebe Gemeinde, kommt mir dieser Gottesdienst in den Sinn. Und heute weiß ich. Der Professor wollte gar keine Antwort hören, er hätte es wohl für klug gehalten, wenn ich einfach gesagt hätte. Auf ihre Frage gibt es keine Antwort. Und dann, nach dieser Aussage, hätte er mir womöglich anders und neu zuhören können. Der Predigttext für den heutigen Sonntag steht im Römerbrief des Apostel Paulus im 12. Kapitel und endet mit dem Satz: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.“ Und zuvor steht auch dieser Satz. „Vergeltet nicht Böses mit Bösem“. Sind wir dem Bösen ausgeliefert? Der Predigttext lautet:
Verlesung des Predigttextes Römer 12, 9-21
Paulus behandelt das Böse nicht als philosophische Frage. Woher kommt das Böse? Der Apostel nimmt diese Möglichkeit des Menschen, Böses zu tun eben als eine Möglichkeit auf und beantwortet sie praktisch. Das Böse trennt den Menschen von Gott. Umso mehr kommt es doch auf die praktische Seite an. Wer das Böse als eine Tatsache anerkennt, kann diesem Bösen, in welcher Gestalt auch immer, entgegentreten. Es ist möglich in der Gestalt der Gnade dem Bösen entgegen zu treten. Es ist wirklich möglich. Euch Christen ist es eine Berufung.
Sie haben es noch im Ohr. Das Böse wird vom Apostel für derart mächtig gehalten, dass er sogar aufruft: „Hasst das Böse, hängt dem Guten an.“ Das Leben der Christen in den ersten urchristlichen Gemeinden war stark bedrängt von der Verfolgung. Der Apostel hat hier die Feinde der Christen im Blick, die den Gläubigen Böses antun. Bezähmt euch, tut nichts Böses. Böses kann so böse sein, dass wer Gleiches mit Gleichem beantwortet, untergeht. Verwerft diese böse Regung. Hasst nicht euch selbst und hasst nicht den Verfolger, hasst das Böse. Die Gnadengestalt des Glaubens in der Gemeinschaft geht sonst verloren.
Ein wissenschaftlicher Theologe schreibt zu diesen Worten des Apostel Paulus: „Ein Christ spielt nicht jüngstes Gericht, legt vielmehr seine Sache in Gottes Hand… Er verschiebt auch nicht die Befriedigung seiner Gelüste, sondern überwindet die Ichsucht in der Liebe. Das ist der Schlüssel für das angehängte Zitat… Wer den hungrigen Feind speist und den durstigen tränkt, häuft feurige Kohlen auf sein Haupt… Die Sentenz scheint auf einen ägyptischen Buß -Ritus zurückzuweisen, in welchem es um erzwungene Sinnesänderung geht. Das spricht dafür, das Wort hier nicht auf göttliches Strafgericht, sondern auf Reue und Beschämung des Gegners zu beziehen.“ (Ernst Käsemann, An die Römer, Berlin 1974, S. 336f.)
Es heißt im Alten Testament: „ Wenn dein Feind hungert, gib ihm zu essen; dürstet ihn, gib ihm zu trinken. Wenn du das tust wird du feurige Kohlen auf dein Haupt sammeln.“ Lass deinen Feind erkennen, dass du dich um Sinnesänderung in deinem Leben bemühst und rechne in allem mit dem Eingreifen Gottes. Anders gesagt: Gott ist im Kommen, sieh die Not des Anderen, hilf und vertraue darauf, dass du Wege findest, die Gottes Wege sind. Es wird wahr: lass es nicht zu, dich vom Bösen überwinden zu lassen, überwinde das Böse mit Gutem. Und was eben das Gute ist, sind Liebe, Umkehr und Gemeinschaft.
Der Apostel wird konkret: Seid beharrlich im Gebet. Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft (Vers 12c und 13). Und die Gemeinschaft des Betens und die Überwindung der Armut der Geschwister im Glauben wird zum Aufruf geführt, gastfreundlich zu sein. Liebe Schwestern und Brüder, die Gnadengestalt des Glaubens ist nicht Schimmerschein, sie ist konkret. Beispiel: Da öffnet eine Frau die Tür und strahlt bei den Worten: die Kirchgemeinde gratuliert ihnen zum Geburtstag. Die Frau bittet herein. Oder: Da ist ein Mensch aus der Gemeinde in der Not einer Krankheit und hat den Mut zu sagen, komm doch, besuch mich, du bist mein Gast. Oder: Da sagt eine Familie, wir nehmen das Kind auf, denn es hat keine Eltern mehr. Und nach einer gewissen Zeit sind alle reich im Miteinander. Das gelingt nicht immer, ja. Aber genau das ist eben kein Grund dafür nicht mehr aufnahmebereit zu sein.
Die Christen in der Hauptstadt Rom vor knapp 2000 Jahren sollten sich gegenseitig Gastfreiheit gewähren, um sich vor größter Not und Verfolgung zu verbergen. Das ist heute anders für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Dafür bin ich dankbar. Und es wäre ein Versuch wert, in dankbarer Haltung auf Böses zu antworten. Es ist Ausdruck von Dankbarkeit und erfahrener Liebe, wenn wir dem Hass und der Menschenverachtung, die auf manchen Kanälen ohne Pause laufen, mit guten Worten und mit dem Hinweis auf das Wertvolle allen Lebens begegneten. Du, Mitmensch, bist Gast in meinen Gedanken, ich will dir Mut machen die Perspektive zu wechseln und Freude an allem Leben zu haben.

Gestern hat unsere Kirchgemeinde und der Bürger- und Heimatverein Markkleeberg Herrn Dr. Hermann Reinmuth gedacht. Gleich am Eingang des Friedhofes Rathausstraße ist eine Gedenktafel enthüllt worden, die an diesen tapferen Christen erinnert - wenige Meter von seinem Grab entfernt. Er half gemeinsam mit seiner Schwester Clementine, mit Maria Grollmuß und Georg Sacke verfolgten und inhaftierten Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus. Ein kleines informelles Netzwerk der Unterstützung baute der Jurist auf. Er lebte Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft konsequent und half so Menschenleben zu retten. Er selbst kam nach langer Haft und schwerer Krankheit im Konzentrationslager Sachsenhausen ums Leben.
Was mich bei der Feierstunde gestern sehr bewegte: Im Kreis der schon betagten Söhne, alle 4 waren anwesend, sprach einer von der seelischen Not der Familie während der 7-jährigen Haft des Markkleebergers. Am Grab versammelte sich dann die Gedenkgemeinde aus Christen und Nichtchristen und betete das Friedensgebet des Franziskus von Assisi. Und bei diesen Zeilen war eine tiefe und gegenwartnahe Berührung zu spüren: O Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens, dass ich ein Licht anzünde, wo Finsternis regiert, dass ich Freude bringe, wo Kummer wohnt.
War es auch das, was jener Professor der Medizin hören wollte? Mit eigenen gesundheitlichen Beschwerden behaftet Trost der Seele darüber finden, dass es Dinge gibt, die wir nicht verstehen und ändern können und davon zu unterscheiden: es gibt solche Dinge, die wir ändern und verstehen können und es gibt solche Dinge, wo Umkehr uns zu Gott führt und scharfer Widerstand gegen Menschenverachtung möglich wird. Von diesem wachen Mann ging zuversichtliche Überzeugung aus. In seinem Sinne gesagt: Vom Bösen will ich nichts wissen und, obwohl ich nichts mehr dagegen tun kann, sei jedem gesagt, das Böse und die Versuchung dazu lehne ich ab.
In seinem Sinne gesprochen: Quält euch nicht, das will ich euch mit meiner Frage sagen, dass ihr nicht alles versteht. Erlösung, ihr lieben Christen, sei euer Gemütszustand. Und so war es auch: der alte Mann verbreitete Fröhlichkeit in der Art, wie er sich nach allen erkundigte. Gastfrei in der Seele war er für andere, ein Vorbild im Glauben. Natürlich wissen wir, liebe Gemeinde, der Preis der Freiheit ist oftmals die Wahl, das Gute zu tun oder mit dem Bösen andere zu hassen. Aber, was erklärt uns das? Wir sehen allenthalben die Zumutungen des Bösen und bitten Gott, dass wir nicht selbst dem Hass verfallen oder gleichgültig werden. Lasst unsere Gesichter Spiegel der Erlösung sein. Hier, hier sehen wir die Gnadengestalt des Glaubens. Es geschehen Zeichen und Wunder. Gäste sind wir an seinem Tisch und Gastgeber für unsere Mitmenschen.

Amen.      

   

 

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