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Predigt über 1. Korinther 7,29-31 am 20. Sonntag nach Trinitatis
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Predigt über 1. Korinther 7,29-31 am 20. Sonntag nach Trinitatis

Predigt vom 14.10.18 (Pfarrer i. R. Christian Wolff) Ort: Martin-Luther-Kirche

Liebe Gemeinde!

Es war am Freitag vor einer Woche. Im berühmten Londoner Auktionshaus Sotheby‘s wurde ein bekanntes Graffiti-Bild vom Straßenkünstler Banksy „Mädchen mit Ballon“ versteigert. Kaum war das Kunstwerk für 1,2 Million Euro unter den Hammer gekommen, rutschte das Bild plötzlich nach unten aus dem Rahmen. In diesem war ein Schredder eingebaut. Das Bild kam also in Streifen heraus. An diese groteske Szene, die den Kunstbetrieb ad absurdum führen sollte, musste ich denken, als ich den Predigttext für den heutigen Sonntag las – ein Abschnitt aus dem ersten Brief, den der Apostel Paulus an die Christen in der griechischen Hafenstadt Korinth geschrieben hat:

29 Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz. Fortan sollen auch die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine; und die weinen, als weinten sie nicht; 30 und die sich freuen, als freuten sie sich nicht; und die kaufen, als behielten sie es nicht; 31 und die diese Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht.

Denn das Wesen dieser Welt vergeht. 1. Korinther 7,29-31

Haben, als hätte man nicht. Ein Bild ersteigern, und dann mit leeren Händen dastehen. Als Tiger springen, und als Bettvorleger landen. Ist es das, was Paulus meint? Alles, was materiell erfahrbar, begreifbar ist, zu einem Nichts relativieren, weil nichts Bestand hat? Es ist gar
nicht so einfach, diese Frage zu beantworten. Aber vielleicht hilft uns, wenn wir den Zusammenhang betrachten, in dem Paulus seine so gegensätzlichen Gedanken äußert.

Paulus stellt im Korintherbrief einige Überlegungen zur Ehe und Ehelosigkeit, zur Scheidung und zum Zusammenleben von Glaubenden und Nichtglaubenden an. Dabei ist auffällig, dass Paulus einen erstaunlichen Pragmatismus in Sachen Ehe, Scheidung und Zusammenleben
von Menschen mit unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen an den Tag legt. Wer unbedingt heiraten will, so Paulus, soll es tun (er selbst hat sich bekanntlich dagegen entschieden). Und wer sich zu einer Frau oder einem Mann sexuell hingezogen fühlt, soll seine Gefühle und Begierden nicht unterdrücken, sondern heiraten, damit er seine Liebe ausleben kann und vor sexueller Zügellosigkeit bewahrt wird. Was aber hat Paulus sowohl zu den pragmatischen Überlegungen wie auch zu seiner eigenen Lebenshaltung veranlasst, aus der in den vergangenen Jahrhunderten die Kirchen leider dogmatische Grundsätze wie den Zölibat und eine verquere Sexualmoral abgeleitet haben, durch die die Menschen nicht unbedingt glücklicher geworden sind?

Der Schlüssel für seine uns merkwürdig anmutende Lebensphilosophie, in dieser Welt so zu leben, als sei diese nicht existent, ist in den beiden Sätzen zu finden, die den Rahmen des Predigttextes bilden:

Die Zeit ist kurz … Denn das Wesen der Welt vergeht.

Unstrittig ist: Heute leben (und leiden) wir unter permanentem Zeitmangel. Der Tag ist meistens zu kurz. Also machen wir die Nacht zum Tage. Das führt inzwischen dazu, dass einige Städte überlegen, eine Art Nachtwächter einzuführen. In Mannheim ist dies beschlossene Sache, in Leipzig diskutiert der Stadtrat darüber. Sie nennen das neue Amt nicht Nachwächter, sondern „Nachtbürgermeister“. Er soll für einen Interessensausgleich sorgen zwischen denen, die bis in die Puppen Party machen und denen, die die Nachtruhe benötigen. Als Innenstadtbewohner weiß ich, wie schwer das ist mit diesem Interessensausgleich. Da eröffnet sich für Sie, liebe Nachtwächtergilde. ein neues Betätigungsfeld. Doch zurück zum Zeitfaktor. Wir setzen uns dem Stress der Gleichzeitigkeit aus und versuchen Zeitmangel mit dem sog. „Multitasking“, also dem gleichzeitigen Erledigen von unterschiedlichen Arbeitsvorgängen durch eine Person, zu kompensieren.

Auf der anderen Seite planen wir unsere Zukunft so, als würde die Welt nie vergehen, als hätten wir alle Zeit der Welt. Denken wir nur daran, dass wir den Atommüll auf Tausende Jahre sichern müssen. Allein das Modewort der „Nachhaltigkeit“ weist darauf hin, dass wir noch mit einem sehr langen Bestand dieser Welt und des Universums rechnen. Deswegen überprüfen wir mehr denn je, welche Folgen unsere jetzige Lebensweise für die Existenz morgen haben wird – der in der vergangenen Woche veröffentlichte alarmierende Bericht des Weltklimarates legt davon ein beredtes Zeugnis ab. Nach ihm ist die Zeit, in der wir umsteuern können, sehr überschaubar geworden. Ja, wir könnten die textliche Klammer des Paulus zur Überschrift des Berichtes machen:

Die Zeit ist kurz … Denn das Wesen der Welt vergeht.

Jedoch: Vergänglichkeit ist nicht gerade ein TOP-Thema des 21. Jahrhunderts. Schließlich bemühen wir uns, unter Einsatz aller technologischen, medizinischen Mittel, das Leben zu verlängern, der Endlichkeit ein Schnippchen zu schlagen. Der Druck auf die, die über Möglichkeiten und Fähigkeiten verfügen, Leben zu verlängern, wird umso stärker, als die meisten Menschen über keine Aussicht darüber verfügen, ob und was nach dem Tod noch auf sie zukommt und die deswegen einen Anspruch auf das irdische Leben erheben. Dieser Verlust einer Jenseitsperspektive unterscheidet uns grundsätzlich von Paulus. Denn seine Gedanken sind nur zu verstehen auf dem Hintergrund der Erwartung, dass der auferstandene Christus bald auf die Erde zurückkehrt, dass das Reich Gottes anbricht und sich damit alle Hoffnungen auf Erlösung erfüllen. Das erlaubt ihm, alle Vorgänge auf dieser Welt relativ pragmatisch zu bewerten.

Können wir aber heute solche Gedanken noch denken? Vermögen wir über den Tellerrand unserer Erde, unserer Lebenszeit zu blicken, ohne der Angst zu erliegen, etwas zu verpassen? Können wir das, was wir in unserer Lebensspanne nicht erreichen, als Ziel für die nächsten Generationen bestehen lassen? Können wir in diesem Sinn unsere Vorstellungen von Gerechtigkeit, Frieden, von einem erfüllten und moralisch gebundenen Leben weiter als Ziel gelten lassen, auch wenn wir hier auf Erden immer wieder der bitteren Realität ausgeliefert sind, dass wir all dies nicht erreichen? Paulus meint: All das, was uns am Herzenliegt, wird nicht falsch und hat sich nicht dadurch erledigt, dass unser Streben nach einem sinnerfüllten Dasein immer Stückwerk bleibt. Das ist gemeint, wenn Paulus schreibt:
Fortan sollen auch die, die Frauen haben, sein, als hätten sie keine; und die weinen, als weinten sie nicht; und die sich freuen, als freuten sie sich nicht; und die kaufen, als behielten sie es nicht; und die diese Welt gebrauchen, als brauchten sie sie nicht.

In der Welt so leben, als sei sie nur vorläufig – das ist die Perspektive des Paulus. Darum kann Paulus ohne jede Panik, ohne jede Traurigkeit davon sprechen, dass das Leben schon morgen zu Ende gehen kann – aber nicht in dem Sinne, dass dann Alles aus ist und wir Menschen mit dem Tod in die Finsternis des Nichts stürzen. Vielmehr vollendet sich nach dem Tod das, worauf wir jetzt schon hoffen. Leider hat diese Sichtweise im Verlauf der 2000-jährigen Glaubensgeschichte immer wieder dazu geführt, dass wir Christen und die Kirchen das diesseitige Leben von der Jenseitshoffnung abgekoppelt haben. Da standen dann unverbunden nebeneinander: das Elend auf dieser Erde und die Aussichten auf das Reich Gottes – mit der Folge, dass man die himmelschreienden Missstände wie Unrecht, Ausbeutung, Krieg auf sich beruhen ließ und die Menschen auf das Jenseits vertröstete. Doch das war und ist eine Verballhornung der Gedanken des Paulus. Paulus ging es ja nicht darum, Missstände als gottgegeben abzusegnen. Vielmehr war ihm daran gelegen, den jetzigen Zuständen ihre so
beherrschende, niederdrückende Macht zu nehmen. Darum darf nichts von den Dingen, die zu viele Menschen als zwangsläufig und unveränderbar ansehen wie Krieg, wie Hunger, wie Armut und in deren Folge Flucht als unabwendbar hingenommen werden. Alles kann ganz
anders sein und werden.

Wie wäre es, wenn wir in Anlehnung an Paulus ergänzen: Wir kümmern uns um Geflüchtete, als gebe sie es nicht. Dann könnten Ängste überwunden und hasserfüllte Vorbehalte zurückgewiesen werden. Vor allem aber rückte der Mensch als Geschöpf Gottes in den Mittelpunkt.
Und nun merken wir hoffentlich, dass der Blick ins Jenseits mit Vertröstung wenig, aber ganz viel mit Trost zu tun hat; nichts mit der Sanktionierung von Unrecht, aber ganz viel mit Widerstandskraft. Darum plädiert Paulus dafür, dass wir Menschen uns nicht vollkommen
abhängig machen vom Heute; dass wir nicht Alles und Jedes jetzt erreichen müssen; dass wir unser Leben, unseren Glauben, unsere Überzeugungen nicht als endgültig und alternativlos ansehen. Genau das aber ist heute unser Problem. Weil wir nicht mehr mit dem Reich
Gottes, mit dem Leben nach dem Tod rechnen, erheben wir einen Anspruch auf Leben; meinen, alles, was wir an Sehnsüchten, an Wünschen haben, in die kurze Zeitspanne unseres irdischen Daseins hineinpacken zu müssen. Doch diese Lebenshaltung tritt zum einen schnell
in Widerspruch zu den Interessen anderer Menschen, und zum andern werden wir uns bis zur Besinnungslosigkeit daran abarbeiten, so etwas wie Vollendung zu erreichen. Doch wann ist ein Leben vollendet – mit 20, mit 80 oder mit 90 Jahren? Was aber würde sich heute ändern, wenn wir mit dem Ernst machen, was Paulus schreibt: Diejenigen, die diese Welt gebrauchen, sollen so leben, als brauchten sie sie nicht.

? Zum einen wird das dazu führen, dass wir insgesamt behutsamer mit der Schöpfung Gottes und uns selbst umgehen - auch im Blick darauf, dass wir unsere Begehrlichkeiten zügeln, und damit das, was andere Menschen haben, ihnen überlassen, anstatt immer wieder der Versuchung zu erliegen, es ihnen gewaltsam zu entreißen (das beginnt beim Bagger eines Kindes, den im Sandkasten ein anderes Kind ihm wegzunehmen versucht, und endet bei den kriegerischen Auseinandersetzungen um Land und Bodenschätze, die bis heute so geführt und
gerechtfertigt werden, als gebe es dazu keine Alternative).
? Zum andern wird die Hoffnung auf Gottes neue Welt uns zwingen, den Maßstäben des Lebens zu folgen, die dem, was kommt, nicht widersprechen, sondern sich an den Verheißungen orientieren. Das ist ja der Inhalt der Botschaft Jesu: Er ermöglicht den Menschen und erwartet von ihnen, nach dem Reich Gottes zu trachten und in diesem Trachten das Gute, die Liebe, also Gott zum Maßstab aller Dinge zu erheben. Darum gilt es, schon jetzt Zeichen zu setzen für das, was kommen wird – damit wir selbst und die Menschen, die mit uns das Leben teilen, sinnlich erfahren können: Das Beste steht uns noch bevor.
? Doch setzt das voraus – und das ist das Dritte – dass wir Menschen in dieser Welt so leben, als wären wir frei von allen Zwängen, bestimmten Gesetzen und Gesetzmäßigkeiten folgen zu müssen.

Diese Freiheit werden wir nur dann glaubwürdig vertreten können, wenn wir unser Leben schon jetzt von dem bestimmen lassen, was kommt, anstatt das Elend auf dieser Welt auf sich beruhen zu lassen. Das war der große Fehler der Kirchen vor allem im 19. Jahrhundert.
Allerdings müssen wir dabei auch zwei andere Fehlentwicklungen beachten:

? Der Verlust des Jenseits hat die Menschen weder menschlicher noch glücklicher gemacht. Dafür mangelt es ihnen, uns an der Hoffnungskraft des Glaubens und an Visionen. Stattdessen werden wir von Ängsten, vor allem von Verlustängsten geplagt.
? Wenn wir aber versuchen, hier auf Erden das Reich Gottes zu errichten, alles richtig zu machen, dann werden wir das Elend nicht beseitigen, sondern vergrößern. Das hat sich in der Geschichte immer dann bewahrheitet, wenn die Menschen versucht haben, Heilslehren mit dem Anspruch der Endgültigkeit umzusetzen.

Es ist also notwendig, all unser Bemühen immer zu relativieren und immer zu bedenken Es ist also notwendig, all unser Bemühen immer zu relativieren und immer zu bedenken, dass unser Leben Stückwerk, ein Fragment bleibt. Wichtig ist, dass wir an dem Fragment erkennen können, was uns mit der neuen Welt Gottes bevorsteht. Darum haben wir - auch in moralischer Hinsicht - immer davon zu zeugen, was für ein sinnerfülltes Leben notwendig ist. Aber wenn Menschen an dieser Aufgabe scheitern, haben wir nicht das Recht, sie auf alle
Zeiten zu verdammen. Wir haben auch nicht das Recht, unsere Grundsätze mit letzter Gewalt durchzusetzen. Vielmehr haben wir – wie der Wochenspruch aussagt - auf Gottes Wort zu hören, unser Leben an der Liebe Jesu auszurichten und demütig zu sein (Micha 6,8) – d.h. die Einsicht haben in die Vorläufigkeit all unseres Tun und Lassens.

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als all unsere Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.

 

 

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