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Predigt über Luk. 9, 57-62, Jesus als
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Predigt über Luk. 9,57-62, Jesus als "Werbefachmann"

Predigt vom 03.03.13 (Pfarrer i. R. Hans Wähner) Ort: Martin-Luther-Kirche

Liebe Gemeinde,

Reklame ist alles! Werbung bringt Erfolg! - Tagtäglich werden wir eingedeckt mit Werbung, die uns in Form von Zeitungsbeilagen ins Haus flattert, die uns von Hauswänden und Zaunfeldern anschreit, die sich uns per fortlaufender Großbilder einprägt, die uns per Funk und Fernsehen eingetrichtert wird und der wir in Kaufhäusern in mannigfacher Weise begegnen. Die Musik in Kaufhäusern, die ja mehr Gedudel denn Musik ist, soll unsere Kauflaune anregen. Mich regt sie eher an, recht schnell wieder aus den Häusern herauszukommen.

Schon im vorvorigen Jahrhundert hat es einen Mann gestört, dass in seiner Heimatstadt Berlin wild plakatiert wurde. Ernst Theodor Litfass, 1816 in Berlin geboren, Druckereibesitzer und Verleger, fand mit den nach ihm benannten Anschlagsäulen für Bekanntmachungen und Werbung eine Art geordneter und „sauberer“ Plakatierung. 1854 erhielt er vom Berliner Polizeipräsidenten die Genehmigung für die Aufstellung der ersten 150 sog. „Annoncier-Säulen“, Litfasssäulen – wie sie alsbald genannt wurden, deren Finanzierung der bekannte Zirkusdirektor und Artist Ernst Renz übernahm, eine frühe Art des heute so begehrten sponsoring.

Der Siegeszug der Plakatierung von Reklame und Werbung hatte begonnen.

Jesus war kein Werbefachmann. Betrachteten wir das, was wir soeben gehört haben, unter dem Gesichtspunkt der Werbewirksamkeit, wir müssten den Kopf schütteln.

Zu Beginn einer Reise, die Jesus nach Jerusalem führen wird und nirgends anders endet als am Kreuz, hat Jesus drei Begegnungen.

Aller guten Dinge sind drei, könnte man denken. Aber es kommt anders.

Einer spricht ihn an mit den Worten: Ich will dir folgen, wohin du gehst. Es ist, man kann es nur voller Respekt sagen, ein volles Angebot der Nachfolge. Hast du dir das auch genau überlegt? hallt es zurück. Nicht zuerst große Freude, großer Jubel darüber, dass endlich einmal jemand uneingeschränkt Ja! zu ihm sagt. Es klingt fast wie eine Zurückweisung. Überlege: Die Füchse haben Gruben, die Vögel haben Nester. Weiß jedes Kind. Allerweltsweisheiten. Ich habe nichts, wohin ich mein Haupt legen kann. Wenn du mit mir gehst, gehst du ins Ungewisse, werden dir die Menschen nicht Tor und Tür öffnen, um dich freundlich aufzunehmen. Überlege, was du sagst. Überlege, was du tust. - Ob Jesus nicht will, dass ein Mensch sich ihm anbietet? Ob es wohl so ist, dass Jesus sich seine Leute für die Nachfolge selbst sucht und beruft? Da haben sich die Zeiten heute ja sehr geändert, auch in der Kirche. In ein hohes kirchliches Amt wurde man früher berufen, heute sind zahlreiche solcher Ämter zur Bewerbung ausgeschrieben. D. h.: Nicht ein dafür verantwortliches Gremium sucht sich die Frau oder den Mann, die oder den sie für fähig hält, jenes Amt auszuüben, sondern ich bewerbe mich. Muss ich dabei nicht all meine Begabungen so vorteilhaft wie möglich darstellen, damit es für alle alsbald klar ist, dass ich der Beste und der Geeignetste bin? Dass manches von dem, was ich von mir geschildert und dargestellt habe, schön gefärbt war, wird man erst später feststellen, aber da kann man mich nicht mehr so einfach entlassen.

Jesus sucht sich seine Leute selbst aus. Deshalb spricht er von sich aus einen an und fordert ihn zu dem auf, was er bei des ersten Angebot fast schroff-ablehend abgewiesen hat: Folge mir nach! Ja, gern, aber…

Erlaube mir, dass ich vorher noch meinen Vater begrabe. Jesus erlaubt nicht. - Unmöglich! kommt es mir in den Sinn. Seinem Vater das letzte irdische Zeichen des Dankes abzustatten, das muss doch Vorrang haben vor der Reise, die ich mit Jesus anzutreten bereit bin. Schroff erschreckend kommt Jesu Antwort: Lass die Toten ihre Toten begraben, du hast jetzt viel Wichtigeres zu tun, nämlich die gute Nachricht von Gottes neuem Reiche, von Seinen neuen, umwälzenden Maßstäben für das Zusammenleben von Menschen weiter zu sagen. Da ist keine Zeit zu verlieren. Die Verkündigung der guten Nachricht duldet nicht den geringsten Aufschub, der doch ohne Zweifel gut begründet ist.

Ein Dritter bietet an: Ich will dir nachfolgen, aber…

Erlaube mir, dass ich mich von all meinen Angehörigen verabschiede. Jesus erlaubt nicht. Wenn du dich schon von dir aus zur Nachfolge bereit findest, sieh nicht zurück. Du hast alte Bindungen. Wer zurücksieht, wer von alten Bindungen nicht loskommt, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes, der ist nicht talentiert, die gute Botschaft weiter zu sagen.

Hoppla, nicht geeignet, nicht geschickt, nicht talentiert? Sind wir denn alle ungeeignet?

Nein. Aber Jesus will uns über die Bedingungen des Christseins nicht im Unklaren lassen. Er will gerade nicht sein, was ein Werbeslogan ist: ein geheimer Verführer. Jesus erliegt in keinem Moment dem Rausch der großen Zahlen, in denen wir uns ja manchmal auch sonnen. – Wir sollten Jesu Verhalten und Reaktionen durchaus bedenken, wenn wir manchmal darüber klagen, dass sich eine relativ kleine Schar von Gemeindegliedern zu den vielfältigen Angeboten einer Gemeinde verhält.

Jesus lässt sich nicht dazu verleiten, Gottes Sache, Seine Sache, und damit unsere ureigenste, zu volkstümlichen, stark herabgesetzten Preisen anzubieten. Ein Kirchennachrichtenblatt ist nicht die monatliche Bekanntgabe von wiederum gesenkten Preisen a la aldi, netto, lidl oder penny. Jesus will keine unüberschaubare, womöglich anonyme Masse. Er will keine Fans, die ihm auf tropfnassen Wiesen willfährig und alkoholisiert zujubeln. Ihm geht es um den einzelnen, wenngleich viele einzelne eine Gruppe, eine Gemeinschaft, eine Gemeinde bilden. Er behandelt dich und mich wie Menschen, die ein Recht darauf haben, im Voraus zu erfahren, was sie erwartet, wenn sie sich mit ihm einlassen. Da wird nichts verschwiegen. Da bleibt nichts unklar. Da werden weder goldene Zeiten noch blühende Landschaften, weder die Halbierung der Zahl der Arbeitslosen noch die Absenkung der Inflationsrate versprochen. Da liegen die Karten offen auf dem Tisch.

Was sich auf den ersten Blick so erschreckend-schockierend anhört, dient meiner Selbstprüfung. Kann ich, will ich einen solchen Weg mit Jesus gehen? Bin ich bereit, mich auf ihn einzulassen? Kann ich um seinet- und um meiner Mitmenschen willen manches im Leben loslassen, woran mein Herz bisher gehangen hat? Jesus behandelt mich als einen mündigen Menschen, dem er die Freiheit zugesteht, sich entscheiden zu können. Wenn ich mich für ihn entscheide, dann muss mir klar sein, dass es mir in diesem Leben und in dieser Welt nicht so sehr viel anders ergehen kann als es ihm ergangen ist.

Viele bleiben  mit ihrer Entscheidung für Jesus allein, allein in ihren Familien, in ihrem Freundes- und Kollegenkreis. Sie kommen unweigerlich in Konflikte, abgesehen von der Einsamkeit, die zu schaffen macht. Wir leben alle in Bindungen, familiären und freundschaftlichen oder beruflich bedingten. Wir können und sollen uns nicht aus allen Bindungen lösen. Aber aus Bindungen, die uns hindern, zu Jesus zu gehören. Es gibt ja auch sonst Bindungen im Leben, die uns nie selbständig werden lassen und die darum zu verlassen allemal Leben fördernd sind, z. B. zu lange und zu enge Bindung an Mutter und Vater. Leben können wir erst in „echten“ Bindungen, die uns und unsere Entwicklung nicht festschreiben, sondern freisetzen.

Die Bindungen, in denen ich mit meinem Leben stehe, bekommen einen neuen Stellenwert, eine neue Rangordnung. Nicht: Zuerst kommt mein Auto, dann meine Familie, dann mein Garten, dann eine ganze Weile gar nichts, und dann die Gemeinde Christi. Sondern: Die Rangordnung meiner Bindungen wird stets bestimmt von Menschen, die Jesus mir in den Weg stellt, Menschen, die meine materielle und/oder geistliche Hilfe brauchen. Das kann jemand aus meiner Familie oder meiner Freundschaft sein. Das kann ein mit bis dahin völlig Unbekannter sein.

Es ist etwas Großes, es ist eine Lebensentscheidung, Jesus nachfolgen zu wollen. Und solche Nachfolge kennt keine Rücksicht im Sinne: Ich muss erst noch einmal zurücksehen. Wer zurück sieht, ist ungeeignet. Vorwärtsgewandt. Bei der Beschäftigung mit dem, was Jesus hier bei diesen drei Begegnungen vom Zaune bricht, bin ich ins Grübeln geraten. Auf der einen Seite sagen wir, dass die Vergangenheit ordentlich aufgearbeitet werden muss, um Zukunft leben zu können. Der Meinung bin ich auch. Bisher habe ich immer widersprochen, wenn gesagt wurde: Was gewesen ist, ist gewesen, wir blicken nach vorn. So wie Sportler schnell eine Niederlage vergessen wollen. Lähmende Momente sollen nicht dominieren. Scheinbar ist das bei Jesus auch so. Sieh nicht zurück. Wer zurück sieht, ist ungeeignet. Und das Beispiel, das er anführt, macht deutlich, wie wahr das ist, ein Beispiel, das jüngeren Menschen zu verstehen heute nicht mehr selbstverständlich ist: Wer den Pflug führt, muss nach vorn sehen, damit die Furche, in die gesät werden soll, gerade, wenigstens einigermaßen gerade ausfällt. Unachtsam nach links und rechts oder zurück sehen, lässt die Furche zu einer Schlängellinie geraten.

Also aufmerksam nach vorn geschaut, aufmerksam auf das, was Jesus mir für Aufgaben stellt, die immer Aufgaben an Menschen und für Menschen sein werden.

Billige Tricks, mich fernzuhalten, helfen nicht, auch wenn ich die auf Lager habe: Ich kann mich doch nicht um jede und jeden kümmern. Nur Leistung zählt, Barmherzigkeit kann ich mir nicht leisten.

Nein, Jesus ist kein Werbefachmann, der Menschen zu Impulsiventscheidungen bringen will. Jesus will auch kein Werbefachmann sein. In Zeiten der Mangelwirtschaft war eine Schlange von Menschen vor einem Geschäft die beste Werbung. Ich stellte mich an und kaufte, was es zu kaufen gab. In Zeiten der Überflussgesellschaft muss jeder sehen, wie er seine Sachen an die Frau und an den Mann bekommt. Und das wird mit allen Mitteln versucht. Wichtig allein ist das Ziel: der Absatz, der Verdienst, der Profit. Und der lässt sich allemal auch mit der Unvernunft von Käuferinnen und Käufern einfahren.

Jesus ist kein Werbefachmann und will auch keiner sein wenn es darum geht, Menschen für sich zu be“geistern“. Er will uns. Aber er will uns nicht verführen und überrumpeln.

Wie aber steht es mit uns, seinen Leuten? Müssen wir heute nicht Werbefachleute sein für Dinge und Angelegenheiten seiner Gemeinde? Erinnern wir uns wie das im vergangenen Jahrzehnt war: Die Thomaskirche mit einem hohen Anteil von Sponsorengeldern renoviert. Die Nikolaikirche hat mit einem Mehrmillionenbetrag von Porsche eine neue Orgel erhalten. – Dort gibt es einen Förderverein für Kirchenmusik, dort einen für den Erhalt und die Instandsetzung einer Kirche. Und „Orgelmarketing“ ist ein Arbeitszweig auch in dieser Gemeinde. - Heute geht es nicht anders, als dass Gelder akquiriert, locker gemacht werden bei denen, die über ausreichend Geld verfügen oder bei denen, bei denen man für das eine oder andere Interesse, Anteilnahme und finanzielle Unterstützung wecken kann.

Auch Kirche und Gemeinden müssen und dürfen heutzutage Werbemittel und Werbeträger einsetzen. Nur müssen die und endlich auch die Geldgeber in Einklang zu bringen sein mit dem, wofür die Gelder gebraucht und verwendet werden. Das ist in einer Welt, in der Millionen Menschen unter Naturkatastrophen, Hunger und Elend leiden, notwendiger denn je. Denn nicht alle Mittel werden durch den Zweck geheiligt. Und Geld kann sehr wohl auch stinken, auch wenn die alten Römer mit ihrem „pecunia non olet“ anderer Ansicht waren.

Amen

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