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Predigt zum 1. Christtag 2016 über Micha 5,1–4a
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Predigt zum 1. Christtag 2016 über Micha 5,1–4a

Predigt vom 26.12.16 (Professor Dr. Karl-Wilhelm Niebuhr) Ort: Martin-Luther-Kirche

Liebe Gemeinde,

es sind die einzelnen Motive aus dem Wort des Propheten Micha, die uns sofort ansprechen: Betlehem, die Stadt, wo Jesus geboren ist, eine Frau kurz vor ihrer Entbindung, ein Herrscher, dessen Name „Frieden“ ist, Menschen, die sicher wohnen können. Das sind Bilder vom guten, wahren, vollen Leben. Aber zugleich sind es auch Bilder vom gefährdeten Leben, die uns dabei in den Sinn kommen: von den Schmerzen der Mutter bei der Geburt, den vielen Herrschern, die alles andere im Sinn haben als Frieden, der großen, hilflosen Unsicherheit die sich breit macht in diesen Tagen. Es sind also widersprüchliche Gefühle, die dieser Text in uns weckt, heute am Weihnachtstag 2016.
Können wir Weihnachten in diesem Bibeltext finden? Kann er uns zur Weihnachtsfreude verhelfen in einem Jahr, das so viel Unerfreuliches, ja, Schreckliches mit sich gebracht hat? Zumindest scheint das Weihnachtliche doch ziemlich verborgen in Michas Worten, geradezu versteckt in schwer zu entschlüsselnden Sätzen, wie verhüllt von einem fast undurchdringlichen Nebel der Gefühle, der sich auf unser Gemüt zu legen droht, wenn wir all die Schreckensnachrichten der letzten Tage und Monate auf uns wirken lassen.
Aber es liegt doch Hoffnung in den Worten des Propheten Micha, es gibt einen Hauch von Weihnachten in seiner Botschaft, und wir wollen uns aufmachen, diesen Spuren nachzugehen. Weihnachten ist ja für viele von uns nicht mehr einfach so da, ungesucht und unhinterfragt wie für Kinder am Heiligabend. Weihnachten heute müssen viele erst wieder neu suchen. Es ist verdeckt vom Alltag unserer Zeit, von den Nöten, die uns umgeben oder die wir in uns selbst spüren. Wir brauchen Besinnung, um den Sinn des Weihnachtsfestes wieder aufzudecken. Wir brauchen Bewegung im Herzen und im Verstand, um seine Botschaft in uns aufnehmen zu können. Ich glaube, wir können auch in den Worten des Micha Weihnachten finden, wenn wir mit ihm aufbrechen nach Betlehem, wenn wir dort den Herrscher suchen, der anders ist als alle andern Herrscher, wenn wir da unsere Wohnung aufschlagen, wo wir sicher wohnen können: unter Gottes freiem Himmel bei den Hirten auf dem Feld von Betlehem.

I
Wo liegt Betlehem auf der biblischen Landkarte? Natürlich da, wo Jesus geboren ist. Den Ort kennen wir. Da geh’n wir gern hin jedes Jahr. Er ist uns lieb geworden seit den Tagen der Kindheit, und wir kehren auch als Erwachsene immer wieder gern dahin zurück. Ein Stück heile Welt.
Aber das biblische Betlehem hat noch weit mehr zu bieten als nur die Weihnachtsgeschichte. Das ist die erste Spur, die der Prophet Micha legt, um Betlehem zu finden. Betlehem ist nämlich in der Bibel auch der Ort, wo Rut ihr Glück gefunden hat. Vielleicht erinnern Sie sich an diese schöne Geschichte: Da zieht eine Familie aus Betlehem in die Fremde, nach Moab, weil in Israel Hungersnot herrscht. Aber dort in der Fremde wird die Not nur noch größer. Erst stirbt der Mann, dann die beiden Söhne, und am Leben bleiben nur die Mutter und ihre beiden Schwiegertöchter, eine von ihnen Rut. Als die Mutter mit ihnen ganz verzweifelt wieder in ihr Heimatdorf Betlehem zurückkehrt, bleibt Rut als einer Fremden nichts weiter übrig, als Sklavendienst zu leisten auf dem Land ihrer angeheirateten Verwandten. Aber wie das Leben so spielt: Ihr Herr und Verwandter findet Gefallen an ihr und heiratet sie. Und so wird Rut nicht nur eine anerkannte, weil eingeheiratete Israelitin, sondern sogar die Großmutter von König David. Und damit findet sie Eingang in den Stammbaum Jesu, der bei Matthäus und Lukas sorgfältig aufgezeichnet ist. Auch eine biblische Betlehem-Geschichte, auch eine Spur zum Weihnachtsfest, die ihren Ausgang nimmt bei Not und Elend, Bedrängnis und Verzweiflung und die am Ende einmündet in Frieden und Sicherheit.
Die zweite Spur nach Betlehem, die Micha gelegt hat, führt über den Propheten Samuel. Er soll einen neuen König finden für Israel, nachdem er erste, Saul, versagt hat. Da schickt ihn Gott nach Betlehem zu Isai, dem ehrenwerten Grundherrn mit seinen prächtigen Söhnen. So prächtig sind sie geraten, da sollte sich doch ein geeigneter Kandidat finden. Aber alle fallen sie durch vor den strengen Blicken des Samuel und der Stimme Gottes, die ihn lenkt. Alle bis auf einen, den Jüngsten, der gar nicht da ist, weil er offenkundig für eine solche bedeutende Aufgabe gar nicht in Frage kommt. Er ist noch auf dem Feld, bei den Schafen, die er hüten muss. Aber genau der ist’s, den Gott zum König in Israel bestimmt hat, David, der Hirtenjunge, der zum König wird.
Auch das ist eine biblische Betlehem-Geschichte, und auch sie führt uns hin zu Weihnachten, denn sie zeigt uns, wie Gottes Wege gehen: vom ganz Kleinen zum ganz Großen, von den unscheinbaren, verdeckten Anfängen zu einem Ziel, das herrlicher nicht sein kann. Betlehem, das Dorf der unbegrenzten Möglichkeiten: vom Hirtenjungen zum König Israels! Betlehem, der Ort der großen Überraschungen, das Land der verborgenen Potentiale. Aus Betlehem kommt immer das, was keiner erwartet hatte! Dahin will uns der Prophet Micha führen, nicht an einen Ort, wo alle Wege zu Ende sind, in die Ausweglosigkeit, in eine Sackgasse, sondern an einen Ort, wo Neues zu erwarten ist, Ungewohntes, Ungeahntes, vielleicht auch Verunsicherndes, aber jedenfalls an einen Ort, wo neues Leben aufbricht.

II

Eine dieser unerwarteten Neuigkeiten führt uns der Prophet noch etwas genauer vor Augen: Es soll einen neuen Herrscher geben demnächst in Israel, aber nicht etwa wieder einen aus Jerusalem, wo die Nachfolger Davids inzwischen seit Generationen schon auf dem Königsthron sitzen und mittlerweile offenbar abgewirtschaftet haben, sondern einen neuen Herrscher aus Betlehem, einen König vom Dorf sozusagen. Und dieser neue Herrscher, den Micha ankündigt, der entspricht nun so gar nicht dem Bild von Königen, wie man sie kennt seit Davids Zeiten: keine prächtige Hauptstadt, keine militärischen Abenteuer, keine Frauengeschichten. Dieser neue Herrscher aus Betlehem soll „weiden“, wie es bei Micha heißt. Also wieder ein Hirtenjunge, so wie bei David in seinen Anfängen. So etwas hat es schon seit Urzeiten nicht mehr gegeben, aber jetzt soll er kommen, dieser Hirten-König, der als Mittel zur Durchsetzung seiner Macht nicht Ministerien oder Bataillone, nicht Investitionen und Renditen zur Verfügung hat, sondern nichts weiter als „die Kraft des Herrn“ und „die Hoheit seines Namens“. Wenig eindrucksvoll ist das nach menschlichem Ermessen, wenig vertrauenerweckend für ängstliche Gemüter. Wollen wir uns darauf wirklich einlassen? Wollen wir uns einem solchen Herrscher anvertrauen? Gibt er uns die nötige Sicherheit, die wir so dringend brauchen?

III

Sicher wohnen, sagt der Prophet Micha, sicher wohnen sollen sie, die sich diesem Herrscher aus Betlehem anvertrauen. Sicherheit ist das Existentielle, das uns sofort anspricht aus diesem Text, heute, wo die Suche nach Sicherheit uns geradezu lähmend zu beherrschen droht. Zu DDR-Zeiten haben wir noch darüber gelacht, wenn es hieß: „sicher, warm und trocken“. Das war das Ziel der sozialistischen Wohnungspolitik, das sollte ausreichen für eine angemessene Wohnung. Alles, was darüber hinausgeht, war unnötiger Luxus. „Sicher, warm und trocken“, heute kann ich darüber nicht mehr so recht lachen.
Was sagt nun der Prophet Micha zu solcher „Wohnungssuche“ heute, am Weihnachtstag 2016? Er schickt uns – wieder – nach Betlehem. Eine Wohnung nehmen in Betlehem? Das bedeutet ja wohl kaum „soziale Sicherheit“ im Sinne des modernen Sozialstaats, und wenn man sich die Verhältnisse vor Ort etwas genauer ansieht – Syrien ist nicht weit! – dann bedeutet es nicht einmal „sicher, warm und trocken“. Betlehem ist zwar keineswegs mehr „die kleinste unter den Städten Judas“, seit Jesus da geboren wurde. Das haben schon damals die Gelehrten festgestellt, als Herodes sie in der Schrift forschen ließ, wo denn nun dieser neue, gefährliche Konkurrent, dieser Hirten-König vom Dorfe geboren war. Aber hat dieses Betlehem heute wirklich Zukunft? Ist das ein Ort, wo man sicher wohnen kann?
Immerhin: In Betlehem hat einmal etwas begonnen, das die Welt verändert hat. Das wird niemand bestreiten können, auch wenn die Verhältnisse am Anfang nicht danach ausgesehen hatten. Betlehem war eben schon immer der Ort der ungeahnten Möglichkeiten. Und in Betlehem war es nie langweilig. Das war ein Ort, der sich von Anfang an nie nach außen abgeschottet hat. Im Gegenteil, da war ein ständiges Kommen und Gehen. Da kamen Leute aus dem Osten und aus dem Westen, Könige aus dem Morgenland und Hirten vom Felde, Mensch und Tier und sogar die Engel vom Himmel her stellten sich ein.  Also: Auf nach Betlehem, wer eine sichere Wohnung sucht! Und die Hirten vor Ort zeigen uns, wo man in Betlehem am besten und am sichersten wohnen kann: draußen auf dem Feld, bei den Tieren, unter Gottes freiem Himmel. Da kommen dann sogar die Engel zu Besuch!

Amen.

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