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Melanchthon-Predigt II über Joh. 3, 1-13
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Melanchthon-Predigt II über Joh. 3, 1-13

Predigt vom 18.04.10 (Prof. Dr. Karl-Wilhelm Niebuhr) Ort: Martin-Luther-Kirche

Liebe Gemeinde!

Am 19. April 1560, morgen vor 450 Jahren, starb in Wittenberg im Kreise seiner Familie und vieler Freunde Philipp Melanchthon, nach Luther der Bedeutendste der Reformatoren. Die letzten Tage und Stunden seines Lebens sind sehr genau bekannt. Seine Freunde haben sie genauestens festgehalten, nicht nur, weil Melanchthon schon zu Lebzeiten zu einer Berühmtheit geworden war - mit
21 Jahren schon war er zum Professor in Wittenberg berufen worden, und als er mit wenig mehr als 60 Jahren starb, galt er als die Geistesgröße in Europa. Aber das war es nicht, was seine Freunde in seinen letzten Stunden zu ihm trieb und was sie in ihren Erinnerungen an seinen Tod festhalten wollten. Es ging ihnen darum zu beweisen, dass dieser große Theologe, der zeit seines Lebens zusammen mit Luther die Kirche derart erschüttert hatte, dass dieser große Mann auch einen sanften Tod, ein seliges Ende gefunden hatte, dass er also bis ans Ende ein Gott wohlgefälliges Leben geführt hatte.

Respice finem. Beachte das Ende! So sagen die alten Lateiner. Am Ende zeigt sich, was alles Leben und Streben wert war, was es gebracht hat, was unser ganzes Leben lang uns beschäftigt und umgetrieben hat, was es wert war, unser Leben. Und deshalb hat man in früheren Zeiten gerade die letzten Worte eines Sterbenden, vor allem wenn es ein besonderer Toter war, auch ganz besonders in Erinnerung und in Ehren gehalten. Das war so etwas wie die Summe seines Lebens, die Quintessenz, die entscheidende und bleibende Lehre, die man aus so einem Leben ziehen konnte.

Und eine solche bleibende Lehre konnte man von Philipp Melanchthon ganz besonders erwarten, war er doch schon zu Lebzeiten als praeceptor Germaniae, als "Lehrer Deutschlands" gepriesen worden. Dabei hatte er sich selbst noch kurz vor seinem Tod viel bescheidener nur einen "Schulmann" genannt. Aber auch darin wird deutlich, wo er selbst sein wichtigstes Anliegen gesehen hat: in der Bildung. Und so hat er sich immer wieder mit Bildungs- und Schulfragen befasst, war als Berater bei Schulgründungen gefragt und hat sogar in seinem Wittenberger Wohnhaus eine Privatschule eingerichtet, wohl nicht für Kinder, sondern für junge Erwachsene, die aber auch gleich bei ihm wohnen durften.

Bildung gehörte für Melanchthon aber immer mit dem Glauben zusammen. Und so war es für ihn das höchste Bildungsideal, die Bibel in ihrer Ursprache genau und richtig verstehen zu lernen. Nur dazu letztlich sollte man gut Griechisch lernen, und vor allem um gut predigen zu können, sollten die jungen Theologen auch Rhetorik studieren. Melanchthon ging es also letztlich um die Einheit von Glauben und Wissen. Das war ihm die "höhere Bildung" gegenüber allen sonstigen rhetorischen und philologischen Künsten. Darin wurde er zum praeceptor Germaniae, zum Lehrer Deutschlands. Und deshalb sollte er in Erinnerung bleiben, bei seinen Freunden damals, aber ich meine, auch bei uns heute. "Höhere Bildung" im Sinne Melanchthons kann man also in erster Linie aus der Bibel gewinnen. Und der höchste aller Lehrer in diesem Sinne ist Jesus Christus selbst.

Im Johannes-Evangelium lesen wir dazu eine eindrucksvolle Geschichte, eine Geschichte aus einer Schule ganz besonderer Art:

Lesung Johannes 3,1-13

Zwei ganz besondere Lehrer treffen hier aufeinander. Zunächst könnte man freilich denken: ein ganz normales Gespräch unter Kollegen. Der eine wird höflich mit "Rabbi", Lehrer, angeredet, der andere noch ehrfürchtiger mit "Lehrer Israels". Man tauscht Höflichkeiten aus, redet über Erfolge und Misserfolge, Ärger und Freuden des Lehrerdaseins. "So ein toller Lehrer wie du", sagt der eine bewundernd, "der muss schon ganz besondere Begabungen haben. Man sieht ja, wie dir die Schüler geradezu aus der Hand fressen. Wie machst du das bloß? Wo hast du das nur her?"

Und schon geht die harmlose Unterhaltung unter Kollegen unmerklich auf eine andere Ebene über. Es zeigt sich bald: Hier geht es um mehr als nur darum, bei den Schülern gut anzukommen. Es geht um die Quellen des Wissens, um den Ursprung wahrer Bildung. Es geht um Gott. Das Reich Gottes sehen, ja, hinein kommen in das Reich Gottes, das ist das Ziel dieser Bildung. Und zwar nicht nur theoretisch, nicht nur in Gedanken, sondern als ganzer Mensch, mit Haut und Haaren, so wie ein Säugling, der eben auch mit Haut und Haaren geboren wird, bei seiner Geburt als ganzer Mensch hineinkommt in eine völlig neue Welt.

Wie soll das zugehen?, fragt Nikodemus, der eine der beiden Lehrer, den andern. Soll ich etwa noch einmal geboren werden wie ein Säugling, in meinem Alter? Aber der andere Lehrer, Jesus, lässt sich nicht beirren, bleibt hart mit seinem Anspruch, weist sogar den "Kollegen", der nun mehr und mehr wie ein etwas schwerfälliger Schüler wirkt, zurecht: "Du willst Lehrer Israels sein und weißt das nicht?" Und dann wird er richtig streng und ernst: "Ich rede nicht von irgendwelchen Bildungsgütern, von Kompetenzen und Fertigkeiten. Ich rede, wenn ich lehre, von nichts anderem als von mir und meinem himmlischen Vater!"

Und da ist es heraus, was es mit diesem Lehrer auf sich hat. Es ist kein anderer als Jesus selbst, der uns hier begegnet und der uns mit seiner Lehre zu sich und seinem Vater bringen will. Das zu verstehen und damit zu leben, das erfordert "lebenslanges Lernen", ganz im Sinne dieses Begriffs aus der modernen Pädagogik. Lebenslanges Lernen bedeutet: Bildung ist nicht etwas, was man einmal in der Schule erworben hat und was man dann wie einen Besitz mit sich herumträgt oder wie ein Vermögen nach und nach aufbraucht, bis es am Ende alle ist. Bildung erneuert und vermehrt sich an jedem Tag unseres Lebens. Sie will gepflegt und immer wieder aufgefrischt werden, sonst trocknet sie ein, verdirbt oder wird fade und am Ende ungenießbar wie jede Besserwisserei.

So ist es auch mit der "höheren Bildung" im Sine Melanchthons, mit dem Glauben, den Jesus uns beibringen will. Wir sollen und wir können mit ihm leben jeden Tag unseres Lebens. Das Gespräch zwischen Jesus und Nikodemus gibt uns dazu eine manche Anregungen. Jesus wird ja immer mehr zum Lehrer für seinen "Kollegen" Nikodemus, und der immer mehr zum Schüler. Und Jesus wendet bei seiner Pädagogik ein sehr geschicktes Mittel an. Er arbeitet mit dem Prinzip des produktiven Missverständnisses, des erhellenden Irrtums. Nikodemus staunt über die "Zeichen", die Jesus tut, und meint, dahinter muss irgendeine besondere pädagogische Begabung stehen. Aber was es wirklich bei Jesus und mit Jesus zu sehen gibt: das Reich Gottes, davon hat Nikodemus offenbar keine Ahnung. Als Jesus ihm sagt, wer Gottes Reich sehen will, der muss "von neuem geboren werden", da denkt Nikodemus, er soll noch einmal zum Säugling werden. Und als Jesus vom Wind spricht, der weht, wo er will, da denkt Nikodemus ans Wetter.

Dabei redet Jesus doch schon die ganze Zeit lang nicht mehr über die irdischen Dinge, sondern über die himmlischen! Wenn er „Geburt“ sagt, dann geht es um das Geborenwerden aus Wasser und Geist, um die Taufe, die uns in das neue Leben mit Christus einführt. Wenn von "Zeichen" die Rede ist, die Jesus tut, dann wird in dem, was er tut, sein wahres Wesen sichtbar, seine Gemeinschaft mit dem himmlischen Vater, der ihn als seinen Sohn in die Welt und zu den Menschen gesandt hat. Und wenn Jesus vom Wind spricht, dann macht er den Geist Gottes erfahrbar, den wir nicht sehen können und der uns doch spürbar umgibt und erfüllt.

Glauben gilt es also zu lernen in der Schule des Lebens, in der Jesus unser Lehrer ist. Das ist die "höhere Bildung", die wir bei ihm erwerben können, denn sie kommt "von oben her", von dorther, wo Jesus seinen Ursprung und seine Heimat hat. Sie hat ihren Ursprung, ihre Quelle, bei Gott. Von dorther, aus seiner himmlischen Heimat, hat Jesus diese Bildung zu uns Menschen auf Erden mitgebracht. Deshalb ist er zu uns gekommen, um uns mit sich heraufzuführen zu den himmlischen Quellen allen Wissens und aller wahren Bildung.

Ad fontes, "zu den Quellen", so lautete die Losung der Humanisten in der Renaissance, und Philipp Melanchthon war sicher einer der Bedeutendsten von ihnen. Aber seine größte Bedeutung lag darin, dass er um die wahren Quellen des Wissens und der Bildung wusste, um ihren himmlischen Ursprung. Dieses Wissen hat ihn bestimmt bei all seinen Bemühungen um die Bildung. Und in diesem Wissen ist er auch gestorben.

Es ist ein Zettel überliefert, den Melanchthon wenige Tage vor seinem Tod aufgeschrieben hat. Auf diesem Zettel hat er notiert, warum er sich vor seinem Tod nicht zu fürchten braucht, ja, warum er ihn geradezu freudig erwarten kann. Der Tod ist für ihn Befreiung, Befreiung von der Macht der Sünde, aber auch von der rabies theologorum, dem Gezänk der Theologen, unter dem er Zeit seines Lebens zu leiden hatte. Aber freuen kann er sich auf den Tod vor allem deshalb, weil er dann endlich selbst vom Lehrer zum Schüler werden kann, zum Schüler in der höchsten Schule, die es für ihn gibt, dass er als Student eintreten kann in die "himmlische Akademie", in der Jesus Christus selbst der Lehrer ist.

Amen

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